Welche Daten brauche ich je Wohnung?
Name oder Lage der Wohnung, Wohnfläche, Vorauszahlungen und bei Bedarf Einzug, Auszug oder Zählerwerte.
Zweifamilienhaus, EG und OG
Bei zwei Wohnungen soll klar bleiben, welcher Anteil auf Erdgeschoss und Obergeschoss entfällt. Das gelingt am besten, wenn Flächen, Kosten und Vorauszahlungen getrennt erfasst werden.
Erdgeschoss und Obergeschoss sauber trennen
Die wichtigsten Punkte für private Vermieter: Welche Angaben brauchen Sie, welche Fehler sind typisch und wann lohnt sich der einfache Rechner oder die erweiterte Abrechnung?
Name oder Lage der Wohnung, Wohnfläche, Vorauszahlungen und bei Bedarf Einzug, Auszug oder Zählerwerte.
Typische Kosten werden nach dem passenden Schlüssel verteilt, zum Beispiel nach Fläche, pro Wohnung oder nach Verbrauch.
Sobald Heizkosten, Warmwasser, Kaltwasser oder Abwasser nach Zählerständen aufgeteilt werden müssen.
NebenkostenBlitz führt Schritt für Schritt durch Wohnungen, Kosten, Vorauszahlungen und Sonderfälle. Am Ende entsteht eine nachvollziehbare PDF-Abrechnung statt einer fragilen Excel-Datei.
Legen Sie EG und OG getrennt an, damit die Abrechnung später je Wohnung nachvollziehbar bleibt.
Der Rechner hält Kostenarten und Verteilerschlüssel sichtbar, statt sie in einer Formel zu verstecken.
Am Ende entsteht eine Abrechnung, die Beträge und Vorauszahlungen verständlich zusammenfasst.
Der Ablauf ist bewusst für private Vermieter gebaut, nicht für große Hausverwaltungen.
Ja. Wohnflächen können je Wohnung unterschiedlich sein und für flächenbasierte Kosten genutzt werden.
Leerstand sollte nicht einfach auf andere Mieter verschoben werden. Bei solchen Fällen hilft der Mieterwechsel-Kontext.
Ja. Wenn keine Verbrauchsdaten nötig sind, reicht oft der einfache Ablauf.
Wenn Sie noch unsicher sind, prüfen Sie zuerst ein Muster und starten danach mit Ihren eigenen Daten. NebenkostenBlitz bleibt bewusst einfach für kleine private Vermietungen.